Seit Jahrhunderten ist die Getreidegasse in Salzburgs Altstadt pulsierendes, gesellschaftliches Zentrum und hat bis heute nichts von ihrem Charme verloren. Den Widrigkeiten der Zeit standhaltend, präsentiert sie sich Gästen wie Einwohnern mit buntem, modernem Branchenmix und historischem Flair.

Wenn die Zunftschilder in der Morgensonne sanft glänzen und das Geräusch der klappernden Hufe der Fiakerpferde den Weg durch die Passagen zur Getreidegasse finden, herrscht bereits geschäftiges Treiben mitten in der Salzburger Altstadt. Die Kaffeehäuser und Geschäfte bereiten sich auf den Tag vor, der Einspänner duftet, Geschirr klappert und die ersten Mehlspeisen werden serviert. Noch einmal schnell vor dem Laden gekehrt, ein Lächeln und ein kurzes »Guten Morgen« dem Nachbarn und Postboten geschenkt, und das Herz Salzburgs hat seinen Rhythmus für den Tag gefunden.

 

Iuvavum amore mio!

Bereits zur Römerzeit war die Gasse Teil eines bedeutenden Verkehrsweges in Richtung Bayern. 1150 wurde sie dann erstmals als Trabgasse erwähnt, was soviel wie »schnell und geschäftig« bedeutet. Oft sieht man noch an den alten Häusern Jahreszahlen, das Auge Gottes oder den Namen früherer Bewohner. Auch kann man noch den einen oder anderen Balken entdecken, an denen früher Hebezüge angebracht waren, die Lasten aus und zu den Lagerräumen hoben. Im 14. Jahrhundert bekam die Stadt dann das Stapelrecht, und die durchreisenden Kaufleute boten seit 1509 in der Getreidegasse vor allem Eisenwaren an. In der Folge ließen sich weitere große Handelshäuser nieder. Die Getreidegasse wurde damit zur gesellschaftlich ersten Adresse für Bürger und zum wirtschaftlichen Zentrum für gehobene Handwerker, Gaststätten, Brauereien und Apotheker. Heute noch prägen die Durchhäuser mit ihren Säulen, Laubengängen und schmalen Treppen den spezifischen, architektonischen Charakter Salzburgs in hohem Maße mit.
Die Getreidegasse durchlief also in den Jahrhunderten Phasen der Veränderung, Neugestaltung und Weiterentwicklung. Ausgehend vom Waagplatz, als dem ersten Ort des Handels in der Altstadt, breitete sich das geschäftliche Treiben aus und bevölkerte nach und nach die gesamte Getreidegasse. Wo im Mittelalter noch der geöffnete Almkanal einmal die Woche die Durchhäuser und die Getreidegasse zur Reinigung flutete, um einen halbwegs hygienischen Alltag für Anrainer und Kaufleute zu gewährleisten, gehen heute hier Traditionsbetriebe und neueröffnete Geschäfte ihrer Profession nach. Nach langer Zeit wurde nun auch der Belag der Getreidegasse erneuert und unterstreicht mit wunderschöner Pflasterung die Symbiose geschichtsträchtigen Ambientes der alteingesessenen Betriebe mit dem Glamour moderner Geschäfte. Die gelungene Neugestaltung wird heuer übrigens am 13. und 14. Oktober mit einem Altstadtfest in der Getreidegasse gefeiert.
Aber eigentlich feiern die Salzburger ihre Getreidegasse ohnehin jeden Tag. Denn trotz aller, teils berechtigter Sorge um die Altstadtbetriebe mischen sich immer mehr Einheimische unter die Gäste der Stadt, schlendern von Geschäft zu Geschäft und treffen sich auf einen Kaffee oder ein Glaserl Wein mit Freunden. Dafür hat Salzburg auch die richtige Größe, um weltoffen zu sein und gleichzeitig einen familiären, entschleunigten Charakter zu bewahren. Die Zeit scheint in der Getreidegasse manches Mal still zu stehen, wären da nicht das internationale Flair, das den Besucher auf angenehme Weise wieder ins hier und jetzt versetzt. In den letzten Jahren haben sich, so scheint es, die Salzburger wieder in ihre Getreidegasse neu verliebt. Und nicht nur was die bauliche Schönheit betrifft, sondern auch wenn es darum geht »Getreidegasse zu leben«, sie als kommunikativen und wirtschaftlichen Kern zu verstehen, als Ort des Entdeckens und gesellschaftlichen Miteinanders. Man kommt wieder gerne in die Getreidegasse zum Einkaufen und Erleben.
Auf den nächsten Seiten öffnen daher bei einem Spaziergang durch die Getreidegasse Betriebe im Herzen der Mozartstadt ihre Türen und laden herzlich ein zum Verweilen und Gustieren.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Schlosserei Wieber

Schlosserei Wieber

Von außen lässt nur der schmiedeeiserne Schlüssel erahnen, dass sich hinter dem Holztor die Traditionsschlosserei Wieber verbirgt. Seit 1415 wird hier das Schlosserhandwerk ausgeübt und ist damit der älteteste Betrieb in der gesamten Getreidegasse. Seit 1973 wird Familie Wieber diesem Erbe meisterhaft gerecht. Besonders gefragt ist die Firma wegen ihres nahezu historisch-handwerklichen Know-hows. Sensible Restaurierungsarbeiten, aber auch Neuanfertigen mit modernen Materialien sowie Reparaturarbeiten werden durchgeführt, und die Schlosserei Wieber ist natürlich die erste Anlaufstelle für sämtliche Zunftschilder in der Gasse.
Getreidegasse 28, Tel. 0662 84 54 10

Amadeus Optic

Amadeus Optic

Weg von Massenprodukten hin zu feiner Handarbeit, guter Qualität und Beratung mit Herzblut und Einfühlungsvermögen – bei Amadeus Optic hat man sich ganz nach dem Firmenmotto »Wir schwimmen gegen den Strom« auf kleine, feine Nischen-Brillenkollektionen spezialisiert. Mit den Marken Dita, Thom Browne, Goldsmith, Dior, Gucci uvm. sorgt Inhaberin Heidi Volkmer seit 2015 für den richtigen Durchblick.
Getreidegasse 47, Tel. 0662 84 03 74

Juwelier Nadler

Juwelier Nadler

Seit 40 Jahren steht der Name Juwelier Nadler für Uhrenstärke und Brillantkompetenz, seit nunmehr 14 Jahren gibt es das Geschäft in der Getreidegasse. Ilse Nadler und Annalisa
Jacke-Nadler stehen ihren Kunden jederzeit mit Rat und Tat zur Seite – Familienpower mal zwei. In der Getreidegasse sorgt Sabine Kissel für perfekte Wohlfühlatmosphäre und macht den Einkauf zu einem unvergessenen Erlebnis.
Getreidegasse 48, Tel. 0662 87 54 163, www.nadler.at

Goldener Hirsch

Goldener Hirsch

1407 wurde das Haus, in dem später das geschichtsträchtige Hotel Goldener Hirsch einzog, erstmals urkundlich erwähnt. Die antike Eingangstür, so wie die antiken Originalstücke und die handgefertigten Möbel und die Fleckerlteppiche erinnern an über 600 Jahre Hotelgeschichte. Die berühmte Hirschen-Bar ist nicht nur zu den Festspielen beliebter Treffpunkt der Gesellschaft, und das Restaurant– ein ehemaliger Hufschmiedladen – zählt heute zu den bekanntesten der Stadt.
Getreidegasse 37, Tel. 0662 80 840, www.goldenerhirsch.com

Corseterie

Corseterie

Vor 65 Jahren von Aurelia Riedherr gegründet, ist Wäsche für Drunter und Drüber das Erfolgsrezept der CORSETERIE. Elisabeth Riedherr führt mittlerweile das Geschäft ihrer Mutter sehr erfolgreich weiter und bietet nun an zwei Standorten in der Salzburger Innenstadt für Jedefrau und Jedermann feinste Wäsche der Marken Paladini, Hanro, Falke Fürstenberg und Zimmerli.
Griesgasse 29, Tel. 0662 84 36 02

Bag Store

Bag Store

Vor über 60 Jahren als Fritsch Lederwaren gegründet, findest du heute im neu gestalteten Sterngässchen Österreichs trendigsten Taschenstore. Heinz Fritsch, immer noch Eigentümer des Salzburger Familienbetriebs BAG STORE, führt sein Unternehmen nach dem Credo: »Handel ist Wandel«. Bei BAG STORE findest du von klassisch und smart bis hin zu trendy und modern genau deine richtige Bag. Jetzt auch online unter www.bagstore.at
Sterngässchen 6, Tel. 0662 84 26 42, www.bagstore.at

Haasmann

Exklusiv Juwelen Haasmann

1967 von Edwin Haasmann gegründet, entwirft mittlerweile die in den USA ausgebildete GIA-Gemmologin und Tochter Claudia Haasmann einzigartige Juwelen, die auch heute noch in eigener Werkstatt erzeugt werden. Ein selten gewordenes Kunsthandwerk, da es sich bei den meisten Schmuckstücken die heutzutage im Handel angeboten werden, um kommerzielle Massenprodukte handelt. Ihr Credo: Tragbare Juwelen zu kreieren.
Getreidegasse 45, Tel. 0662 84 16 02, www.haasmann.com

Sporer

Sporer

Seit über 114 Jahren ist »der Sporer« gemütliche Einkehr und wohliger Ruhepol inmitten der Altstadt. Kaum über der Türschwelle betritt man eine Welt der Düfte, bekannter Gesichter, hausgemachter und internationaler Spirituosen und Weinspezialitäten, die mittlerweile in der vierten Generation geführt wird. Im gemütlichen Gewölbe können die hochprozentigen und unvergleichlichen Sporer-Kreationen genossen werden.
Getreidegasse 39, Tel. 0662 84 54 31, www.sporer.at

Blaue_Gans

Blaue Gans

Mit einer bis ins 14. Jahrhundert zurückreichenden Tradition ist die Blaue Gans die älteste noch bestehende Gaststätte der Stadt (die Braugasthöfe mal ausgenommen). Seit 1997 führt Andreas Gfrerer nun das seit 1935 im Familienbesitz befindliche Hotel und hat es seit dem gehörig erneuert und umgebaut, ohne dass dabei das alte Gemäuer von seinem unglaublichen Charme eingebüßt hat. Geheimtipp: der Gewölbe-Weinkeller.
Herbert-von-Karajanplatz 3, Tel. 0662 84 24 91, www.blauegans.at

Kirchtag

Kirchtag

1903 erfolgte die feierliche Eröffnung des »Sonnen- und Regenschirmgeschäftes Alois Kirchtag«. Das Geschäft übersiedelte von Hausnummer 50 nach 45 und fand schließlich 1942 seine Bleibe in der Getreidegasse 22, wo sich Werkstätte und Geschäft auch noch heute befinden und nach wie vor handgefertigte Regenschirme höchster Qualität hergestellt werden. Darüber hinaus reicht das Sortiment von einer schönen Auswahl an Lederwaren, Koffer, Taschen und Handschuhe bis zu Stöcken.
Getreidegasse 22, Tel. 0662 84 13 10, www.kirchtag.com

Aki Oedl

Aki Oedl

Für Aki Oedl ist Schmuckdesign nicht nur Handwerk sondern zum Beruf gewordene Passion. Ihre Leidenschaft färbt bei der Beratung auch auf ihre Kunden ab, denn für die stellt Aki Oedl je nach Haarfarbe, Teint und Geschmack unter Verwendung verschiedenster Materialien, von Edelmetallen und Brillanten bis hin zu Halbedelsteinen, Perlen, Perlmutt, Holz oder Horn ganz eigene Kreationen her.
Getreidegasse 25 (Passage), Tel. 0664 43 23 194, www.akidesign.at

Wanger

Wanger Herrenmode

1967 gegenüber vom Café Bazar gegründet, befindet sich Herrenmode Wanger seit 1996 im ältesten geschichtlich erwähnten Haus in der Getreidegasse. Egal was Mann an Kleidung benötigt – von Freizeit über Business bis hin zur Abendmode – hier wird man fündig und das alles in bester Qualität. Bei einem Blick auf die Marken wie Hugo Boss, Baldessarini, Armani, Scabal, Emanuel Berg uvm. wird klar: guten Geschmack kann man kaufen.
Getreidegasse 21, Tel. 0662 84 01 610, www.wanger.at

Trachtenstadl

Trachtenstadl

Im »Rablbäckerhaus« oder vielen auch unter Opferkuch-Haus bekannt, befindet sich seit 1998 der Trachtenstadl. Hier erweckt Bernhard Steiner traditionsreiche Träume aus Samt, Seide, Leinen mit authentischer Handwerkskunst zum Leben. Egal ob Dirndl, Lederhose oder Strickwalker im Trachtenstadl hat die alpenländische Bekleidungskultur ein wertschätzendes Zuhause gefunden und der passionierte Parforcehorn-Spieler einen Ort, wo Traditionen nicht nur verkauft sondern gelebt werden.
Getreidegasse 17, Tel. 0662 84 13 97, www.trachtenstadl.net

Sternbräu

Sternbräu

Der Name »Sternbräu« als eigene Brauerei mit Gaststätte wird erstmals 1542 erwähnt. Damals begann die Erfolgsgeschichte des Traditionsbetriebs. Im Oktober 2014 wurde das Sternbräu nach aufwändigen Umbau- und Renovierungsarbeiten wiedereröffnet. Mit rund 650 Sitzplätzen innen und 670 Gartenplätzen ist das Sternbräu heute einer der größten und bekanntesten Gastronomiebetriebe Österreichs. Highlight: erstmals seit 58 Jahren gibt es wieder ein eigens gebrautes Sternbier.
Sterngässchen 1, Tel. 0662 84 21 40, www.sternbrau.com

Aschauer Tracht

Aschauer Tracht

Gut behütet ist man bei Aschauer. Das familiengeführte Traditionsgeschäft bietet seit über 50 Jahren Jacken und Gehröcke in Loden, Samt und Leinen für jeden Anlass. Ergänzt wird das Sortiment durch wunderschöne Strickwaren und eben Hüte. Vom Jagdhut über den Dirndlhut bis hin zu Pelzkappen erhält man hier wunderschöne Stücke von regionalen Erzeugern.
Getreidegasse 32, Tel. 0662 84 54 51, www.aschauer-salzburg.at

Azwanger

Azwanger

1656 wurde R.F. Azwanger als Unternehmen für Lebensmittel- und Kolonialwaren gegründet und ist seit 1919 im Eigentum der Familie Kopp, welche das Geschäft in der 4. Generation führt. Der Anspruch darauf Qualität und Genuss zu vermitteln ist seit Jahrhunderten der gleiche! Heute werden neben Wein und Spirituosen auch Spezialitäten von kleinen, regionalen Manufakturen sowie internationale Produkte präsentiert.
Getreideasse 15, Tel. 0662 84 33 94, www.azwanger.at

Schneider Schmuck

Schneider Schmuck

Was vor 50 Jahren durch einen Friseur mit Leidenschaft für Modeschmuck begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einer wahren Fundgrube für Schmuck- und Uhrenliebhaber entwickelt. Mit 160 m2 Verkaufsfläche, einer eigenen Werkstatt samt Goldschmiede- und Uhrmachermeister und insgesamt 60 Schaufenstern, ist die nach wie vor von Familie Schneider geführte Schmuckpassage der Ansprechpartner egal ob für Modeschmuck, Juwelen, Uhren oder Trauringe.
Getreidegasse 23, Tel. 0662 84 31 55, www.juwelier-schneider.at

Hackenbuchner

Hackenbuchner

Seit 1860 befindet sich die Firma Hackenbuchner nunmehr in Familienbesitz. Im Eingangsbereich findet man hochwertige Souvenirartikel und das Sortiment einer Papeterie (Billet, Geschenkpapier, Briefpapier etc.). Ausgewählte Geschenke für jeden Anlass werden dann im rückwärtigen Teil des Geschäftes geschmackvoll präsentiert, zudem offenbaren sich dort exklusive Schreibgeräte (Graf von Faber Castell, Lamy, Mont Blanc, Pelikan uvm.), Lederwaren, Fotoalben und auch Bürobedarf.
Getreidegasse 12, Tel. 0662 84 33 62, www.hackenbuchner.com

Veronika

Veronika Unschuldige Dessous

Etwas versteckt im Schatz-Durchhaus befindet sich das exklusive Wäsche und Couture-Geschäft »Veronika – unschuldige Dessous«. Obwohl der Name eher nicht auf Kleidung schließen lässt, findet man bei Veronika Lercher nicht nur traumhafte Dessous und Bademode von exklusiven Marken wie Andres Sarda, Twin-Set, Moschino, Chantal Thomass, Crescentini uvm. sondern auch ausgefallene Kleider und Outfits.
Getreidegasse 3, Tel. 0662 87 04 56, www.unschuldige-dessous.at

Spar

Spar

Es ist der Spar-Markt im wohl berühmtesten Haus Salzburgs: Mozarts Geburtshaus. Tausende Touristen pilgern täglich zu dem Haus und sind sicher genauso froh wie die Anrainer in dem kleinen Spar doch eine Fülle an Lebensmittel finden zu können. Mit viel Liebe zum Detail wurde das alte Geschäft renoviert und ist nun Nahversorger und ideale Anlaufstelle für den schnellen Hunger.
Getreidegasse 9, Tel. 0662 84 02 34, www.spar.at

Hämmerle

Hämmerle

Seit 15 Jahren präsentiert sich das österreichische Modeunternehmen Hämmerle am charmanten Rathausplatz. Das Motto »Fashion beginnt hier« kommt bei Hämmerle nicht von ungefähr, denn hier laden insgesamt über 130 internationale Labels zum Entdecken ihrer aktuellsten Fashionhighlights ein. Die Modewelten auf den sieben Etagen reichen von klassisch bis exquisit, von casual bis trendy und sorgen für ein wirkliches Shopping-Erlebnis.
Rathausplatz 2,Tel. 0662 84 45 660, www.haemmerle-mode.at

Wolford

Wolford

Legwear, Lingerie und Bodywear und das in höchster Qualität – dafür ist die aus Bregenz stammende Marke Wolford bekannt. Am 29.09. feiert die Filiale am Kranzlmarkt ihr 20-jähriges Bestehen und Kundinnen können Ihre Wolford-Styles am Geburtstagswochenende mit funkelnden Buchstaben aus Swarovski Kristallen personalisieren lassen – als persönliche Note für Ihren Wolford-Look oder als einzigartiges Geschenk.
Kranzlmarkt 5, Tel. 0662 84 57 42, www.wolfordshop.at

Sperl

Sperl

Seit 1799 ist das im Familienbesitz befindliche Unternehmen spezialisiert auf exklusive Dessous, Bademoden und Handschuhe. Während man am Eingang am Rathausplatz eine einzigartige Auswahl handgefertigter Handschuhe sowie Mützen, Schals und Hüte findet, präsentiert sich Sperl am Kranzlmarkt mit top Dessous- und Bademodenmarken wie Eres, Maryan, Roidal, Marie Joe, Lise Charmel uvm. Abgerundet wird das Sortiment in diesem zauberhaften Ambiente durch viele modische Accessoires.
Rathausplatz 1, Tel. 0662 84 22 89

Knopferl Mayer

Knopferl Mayer

Der 1758 gegründete Betrieb Jos. Mayer Modewaren wird heute in 9. Generation von Veronika Stockinger geführt. Was mit Modewaren und Nähwaren begann, ist heute mit über 3.000 verschiedenen Knopfmodellen in unterschiedlichsten Größen, Farben und Materialien und einer genialen Auswahl an Borten, Bändern, Gummi, Fäden uvm. und einer wunderbar nostalgischen Einrichtung schon fast ein Ausflug in eine andere Zeit. Prädikat: absolut sehenswert!
Rathausplatz 1, Tel. 0662 84 22 63, www.knopferlmayer.weebly.com

Mont Blanc

MontBlanc

Seit 1906 revolutionierte Montblanc die Welt der Schreibkultur immer wieder mit bahnbrechenden Innovationen. Auch heute noch werden neue Maßstäbe in jeder der Produktkategorien gesetzt: Schreibgeräte, Uhren, Lederwaren, Accessoires, Parfum und Brillen. Mit jeder Innovation bietet Montblanc neue Funktionen und Designs, die dank der Handwerksmeister nach strengsten Kriterien in den jeweiligen Manufakturen gefertigt werden.
Alter Markt 1, Tel. 0662 84 08 31, www.montblanc.com

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